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Entdecken Sie die Geschichte der Lüneburger Heide!

Hügelgräber Lüneburger Heide

Hügelgräber * Buckelgräber * Grabhügel * Bestattungsplatz * Jungsteinzeit * Bronzezeit

Buckelgräber bei Bad Bevensen
Nach der Verbrennung auf dem Scheiterhaufen werden die Toten in einem Keramikgefäß im Boden
beigesetzt und dann ein Erdhügel darüber aufgeworfen. Buckelgräber werden auch Urnengräber genannt.



Hügelgräber
Mit 59 Gräbern wurde in der Klein Bünstorfer Heide nahe Bad Bevensen eine der größten
urgeschichtlichen Grabstätten der Lüneburger Heide entdeckt. Diese Gräber gehörten
wahrscheinlich zu einer Siedlung, deren Bewohner hier bestattet wurden.



Die Königsgräber von Haaßel
Die Königsgräber von Haaßel, deren Bezeichnung auf die Größe des Grabes zurückzuführen ist,
sind etwa 7 km von Bad Bevensen entfernt zu finden.



Volkwardinger Hügelgräber bei Bispingen
Der Dorfwald beherbergt ca. 20 Hügelgräber der Bronzezeit. Außerdem wurden außerhalb
des Dorfes hunderte von Urnengräbern gefunden.
Informationen unter 05194/72 44, Verkehrsverein Volkwardingen



Borsteler Hügelgräber bei Bispingen
Zahlreiche Hügelgräber befinden sich rund um Borstel. Urnen und Faustkeile,
die in den Gräbern gefunden wurden, befinden sich im Museum in Hannover.
Informationen unter 05194/72 44, Verkehrsverein Volkwardingen



Steinerne Zeugen
Im Heideort Düshorn befinden sich Hünengräber, Grabsteine und alte Bauernhöfe im
Niedersachsenstil. Der Friedhof zeigt Grabsteine mit Steinmetzerarbeiten aus dem 17. und
18. Jahrhundert. Im Heidedorf Krelingen befindet sich ein weiteres Steingrab sowie
eine idyllische Heidefläche.
Informationen unter 05161/94 57 92, Tourist-Information Düshorn



Herzlich willkommen in der Lüneburger Heide!




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